17Mrz

Neues Blog des Bildungsservers

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Ralf Appelt

bildungsserverblog.jpgHier wird, so meine ich, ein Zeichen gesetzt!

Der Bildungsserver bekommt ein Blog.

Mit dem bildungsserverBLOG wird in Form eines Online-Journals Aktuelles zum Thema Bildung berichtet und es kann direkt diskutiert und kommentiert werden. Die Beiträge, die auf dieser neuen Publikationsplattform veröffentlicht werden, haben als gemeinsamen Nenner „Bildungsinformation“ und decken dennoch - wie beim Deutschen Bildungsserver - ein weites Spektrum ab: von der Elementarbildung, über Schule und Hochschule zur Weiterbildung und darüber hinaus Querschnittsthemen wie Interkulturalität oder Medienkompetenz.

Neben Liveblogging von Kongressen, Tagungen, Messen und Veranstaltungen, wie z.B. dem Kongress der DGfE soll es im großen und ganzen um „Bildungsinformation“ gehen. Neben dem Bereitstellen von Informationen

… will sich der Deutsche Bildungsserver im Rahmen seines innovativen Projektes „Bildungsserver 2.0“ auch weiter öffnen für mehr Interaktion und Kommunikation mit seinen Nutzerinnen und Nutzern, die sich mit Kommentaren zu Blog-Beiträgen in direkter Form an Diskussionen beteiligen können. Prinzipiell ist der Blog auch offen für neue Autoren, die zum Thema Bildung interessante Beiträge schreiben können und den Blog mitgestalten wollen…

Nach meiner Einschätzung ist dies der richtige Weg dem viele weitere Bildungsinstitutionen und Einrichtungen folgen sollten.

Viel Erfolg mit diesem Projekt!

16Mrz

Twitter für die Bildung?


Ralf Appelt

Twitter ist einer der ganz grossen Web 2.0 Hypes in den letzten Monaten und der Trendsetter im MicroBlogging Bereich. Zunächst hielt ich es einzig und allein für Spinnerei und Spielerei für Freaks. Mittlerweile bin ich von diesem Dienst ganz angetan und setze es für verschiedene Zwecke ein. Offensichtlich gibt es auch Möglichkeiten mit Twitter Bildungsprozesse zu unterstützen, wie der Beitrag Twitter for Academia von Dave Parry aufzeigt. Das Techcrunch Magazin weist auf einen Dienst namens Edmodo hin der Twitter sehr ähnlich sein soll, sich aber explizit auf den Bildungsbereich bezieht und von zwei Website Betreuern von amerikanischen Schulen ins Leben gerufen wird. Mehr lässt sich zu Edmodo leider noch nicht sagen, denn der Dienst steht noch nicht öffentlich zur Verfügung.

Wer sich unter dem gesamten Twitter/MicroBlogging Thema noch nichts vorstellen kann, dem sei das Video der CommonCraft-Show empfohlen, welches ich bei Tautoko gefunden habe.

22Feb

Blogs für Wissenschaftler

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Ralf Appelt

Im Workshop letzte Woche beim hdw nrw fragten die Teilnehmer nach Blogs anderer Wissenschaftler. Ich hatte es zwar irgendwo in meinem Kopf vergraben, aber kam nicht gleich auf den Titel dieser Seite. Das Wissenschafts Café sammelt Blogs von Wissenschaftlern und stellt diese vor.

Das “Wissenschafts-Café” soll Treffpunkt und Sammelplatz für die wissenschaftlich-akademische Blogszene werden.

So die Ankündigung von Marc Scheloske, selbst Sozialwissenschaftler aus München.
Wer sich jetzt fragt ob so ein Blog nicht riesige Zeitverschwendung ist, der sollte sich den Artikel bei Helge Städtler zu diesem Thema ansehen. Dort gibt es auch ein paar Tipps für die Wissenschaftlichen Blogger von morgen.

17Feb

Nachfrage Lehrender an Web 2.0 steigt

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Ralf Appelt

… so jedenfalls meine These. Wenn man sich die Anzahl wissenschaftlicher Veröffentlichungen und Kongresse im Zusammenhang von Web 2.0 und Bildungsprozessen ansieht scheint diese jedenfalls zu stimmen. Die Anzahl der Anfragen die bei uns für Workshops zu diesem Themenkreis eingehen steigen auch zunehmend. In den letzten drei Wochen war ich sowohl bei einem Workshop der Hamburger Volkshochschule, als auch beim Netzwerk Hochschuldidaktische Weiterbildung Nordrhein-Westfalen (hdw nrw) um über Möglichkeiten in Zusammenhang mit Web 2.0 und Bildungsprozessen zu berichten.

Wie immer verspreche ich den Teilnehmern meiner Workshops eine kleine Zusammenfassung und Linksammlung zum Workshop die ich ausnahmsweise zusammenlegen möchte.

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18Jan

Ein Plädoyer für offene ePortfolios

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Ralf Appelt

Gerade poppt bei mir wieder das Thema ePortfolio auf. Es scheint gerade eines der angesagtesten Themen im Kreise von Pädagogen zu sein.
Bereits vor geraumer Zeit habe ich Seminarteilnehmer erlebt die sagten

“Ein ePortfolio soll für alle zugänglich sein, dann kann das ja jeder lesen!?”

und sofort entstand der Wunsch sein ePortfolio “abschliessen” zu können und für sich im verborgenen Kämmerlein zu führen. Dahinter steht primär die Angst, dass etwas “unausgereiftes” veröffentlicht und von “anderen” gelesen werden könnte. An dieser Stelle scheint mir eine Diskussion über Sinn und Unsinn von Portfolios angebracht. Read the rest of this entry »