First AID(A) in Lernprozessen
Werbung vs. Lernen, oder anders gesagt: Die Werbung macht es uns seit Jahren vor. Kurze, prägnante Einheiten die oft wiederholt werden. Die Folge ist das viele Menschen in der Lage sind Werbeslogans von diversen Produkten aufzusagen und oft auch Versionen die geraume Zeit zurück liegen.
Techniken wie AIDA
AIDA (attention, interest, desire, action) Bedeutung: Um eine erfolgreiche Werbung ausstrahlen zu können, müssen folgende Schritte gemacht werden:
- Die Aufmerksamkeit des potentiellen Kunden muss gewonnen werden.
- Das Interesse an dem Produkt muss geweckt werden.
- Der Kunde sollte einen Kaufwunsch verspüren.
- Die Werbung sollte die Kaufhandlung vorspielen.
Könnten im Bildungsbereich einfach als AID eingesetzt werden. Dann würden die Erklärungen dazu etwa so lauten:
Produkten aufzusagen und oft auch Versionen die geraume Zeit zurück liegen.
Techniken wie AIDA
AID(A) (attention, interest, desire, (action)) Bedeutung: Um eine erfolgreiche
WerbungUnterrichtseinheit “ausstrahlen” zu können, müssen folgende Schritte gemacht werden:
- Die Aufmerksamkeit des
potentiellen KundenLerners muss gewonnen werden.- Das Interesse an dem
ProduktLerninhalt muss geweckt werden.- Der
KundeLerner sollteeinen Kaufwunschein weitergehendes Interesse am thema verspüren.- (Action?) Der Rest ergibt sich dann m.E. von alleine.
Wenn man der Grafik von Tony Karrer, in der er eLearning 1.0 mit eLearning 1.3 und eLearning 2.0 vergleicht, glauben darf, dann gibt es auch im Bereich des Lernumfanges eine Annäherung zwischen Lernen und Bildung. Vielleicht kann man es auch Microcontent nennen. Podcasts, Blogeinträge, Wiki- Artikel und ähnliches leisten hier einen prima Beitrag.
Stellt sich für mich nur die Frage ob es besser ist so kleine Lerneinheiten anzubieten oder ob wir schlichtweg nicht (mehr) in der Lage sind umfangreichere Lernpakete zu verarbeiten.
1 Kommentar to First AID(A) in Lernprozessen
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[…] Diese Fragen gingen mir nach der letzten Sitzung des Seminars “Pädagogische Medientheorie 2.0” durch den Kopf. Zur ersten Frage hat Wikipedia eine prima Antwort. Wenn ich das Ganze richtig verstehe müssen zu einem LO auch die entsprechenden Metadaten verfügbar sein. Wenn das ganze in sich geschlossen ist, um so besser. Organisiert werden die LO’s lt. Wikipedia dann in einem Lern Management System (LMS) oder Lern Content Management System (LCMS) keine Ahnung wo hierbei der Unterschied ist. Damit ist Frage 1 eigentlich ganz schon beantwortet. Damit aus einem LO ein LO2.0 wird muß nach meinem Empfinden vor allem die Möglichkeit bestehen das die Lerner gemeinsam das LO weiterentwickeln und sich gegenseitig beim lernen unterstützen. Ausserdem habe ich das Gefühl ein LMS/LCMS ist nicht mehr die Zeitgemäße Lösung. Hier ist mir a) der Lernweg zu stark vorstrukturiert und b) wenn die Lerner eigene Inhalte zur Verfügung stellen können/sollen, dann ist eine geschlossene Plattform (LMS/LCMS) nicht der richtige Ort, sondern die Nutzer sollten die Möglichkeit haben ihre Inhalte “bei sich”, in ihrem eigenen “Portfolio” (Blog, Wiki o.ä.) behalten und gleichzeitig teilen zu können (RSS, Mikroformate, o.ä.). Wenn ich das richtig sehe passt das auch wieder zur Grafik von Tony Karrer die ich bereits hier erwähnte. […]